Zeitachse

Immer in Aktion – seiner Zeit voraus

2017
2017

Spatenstich zum Neubau des Stahlcenters und Erweiterungsbau der Firmenzentrale.

 

2014
2014

Zukauf von Nachbargelände im Industriegebiet – 22 Landwirte der Region ermöglichen den zusammenhängenden Erwerb von 15 ha Expansionsfläche. Weichenstellung zur Sicherung von Kontinuität und Unternehmensnachfolge - Umfirmierung der Friedrich Kicherer KG in eine GmbH & Co. KG und Aufnahme von Friederike Frick und Daniel Frick als Mitgesellschafter.

 

 

2012
2012

Sanierung der PVH-Lagerbereiche, Ausbau des Freigeländes zu Lagerfläche und Parkplätzen, Bau von Retensionsbecken und einer großzügigen Grünanlage an der Ostseite der Firmenzentrale.

Modernisierung und Ausbau des Maschinenparks im Biegezentrum inklusive eines Biegeautomaten für Betonstahl vom Ring bis zu 20 mm Durchmesser.

 

2010
2010

Neubau für die Mattenbearbeitung und Erweiterung des mittleren Biegereibaus für die Erweiterung des Betonstahlbiegebetriebes.

 

2006
2006

Erweiterung des Stahlcenters auf insgesamt 33.000qm mit dem Bau zwei weiterer Hallen.

Bau des Matten- und Sägezentrums und des PVH-Lager 3 mit der Errichtung eines Baustofflagers.

Neubau zur Erweiterung der Firmenzentrale. Bau einer Nutzfahrzeug-Reparatur-Halle.

 

2004
2004

Zukauf verschiedener Firmen- und Brachgelände im Industriegebiet in der Röhlinger Straße und Franz-Rueff-Straße.

 

2002
2002

Dritter Bauabschnitt des Stahlcenters, Halle 4 und 5. Derzeitige Gesamtfläche des Stahlcenters = ca. 20.000 qm.

Neugestaltung des Fachbereichs Bauartikel/Tiefbau und Bewehrungstechnik mit dem Umzug auf das erweiterte Firmengelände.

 

1999
1999

Erweiterung der Betonstahlbiegerei im Bereich Mattenbearbeitung; Ausbau des Maschinenparks. Zweiter Bauabschnitt des Stahlcenters, Halle 3, mit einer Größe von 4.600 qm, Umzug Formstahl und Breitflanschträger. Erweiterung der Produktgruppen im Produktionsverbindungshandel in den frei gewordenen Flächen im Lagerbereich der Firmenzentrale.

 

1994
1994

Erster Bauabschnitt des Stahlcenters mit Hallen 1 und 2 in der Franz-Rueff-Straße 2 mit einer Gesamtlagerfläche von rund 9.000 qm.

 

1991
1991

Erweiterung des Betonstahlbetriebes, Anbau des Verwaltungsgebäudes und Neugestaltung des Verkaufsraum zum Handwerker-Abholmarkt. Einstieg von Gunter Frick ins Unternehmen.

 

1989
1989

Einstieg von Hans-Jörg Frick ins Unternehmen.

 

1987
1987

Bau des Betonstahlbiegebetriebes (Biegerei) mit einer Produktions- und Lagerfläche von rund 7.000 qm.

 

1980
1980

Bau der neuen Firmenzentrale mit einem Verwaltungsgebäude, einem Verkaufsraum und einem Lager für den Produktionsverbindungshandel, dem Stahllager sowie eine Biegerei auf einer Gesamtfläche von ca. 4.500 qm.

Ansiedlung im Industriegebiet Ellwangen-Neunstadt Ludwig-Lutz-Straße 4 als eine der ersten Firmen.

 

1978
1978

Einstieg von Eberhard Frick ins das elterliche Unternehmen.

 

1967
1967

Übernahme der Friedrich Kicherer Eisenhandlung durch Ernst Frick und seine Ehefrau Gertrud Frick.

Ernst Frick entwickelte Kicherer als Großhandelsunternehmen weiter, während Gertrud Frick den Einzelhandel in der Stadtmitte führte. Das Unternehmen wurde später auf ihre Söhne Eberhard, Gunter und Hans-Jörg Frick übertragen.

 

 

1964
1964

Beginn von Großhandelsaktivitäten und Bau eines ersten Großhandelslager durch Geschäftsführer Ernst Frick.

Diese erste Lagerhalle im Mühlgraben 60 wurde 1980 mit dem Umzug ins Industriegebiet Neunstadt wieder verkauft.

 

1950
1950

Einstieg Ernst Frick in das Eisen- und Hausratgeschäft in Ellwangen, der die beiden Schwestern Auguste und Maria Kicherer in der Geschäftsleitung unterstützte.

 

1884
1884

Übernahme durch Friedrich Kicherer und Gründung der Eisenhandlung in der Schmiedstraße in Ellwangen.

Seine beiden Töchter führten später das Unternehmen als Kicherer Eisen & Hausrat weiter.

 

1718
1718

Gründung als Nagelschmiede in der Innenstadt von Ellwangen.